Unsere Kontaktdaten

die wendlandbrücke
Königsberger Straße 5
29439 Lüchow
Fon: 05841 - 97 49 116
Fax 05841 - 97 49 117

Kontaktformular

Ihr Weg zu uns

von Adresse: zu:

Haben Sie schwere Schicksalsschläge erlitten, leiden Sie unter psychischen Belastungen oder Erkrankungen? Brauchen Sie deshalb vorübergehend oder auch über längere Zeiträume Hilfe und Unterstützung bei der Organisation Ihres Alltags?

Sie brauchen vielleicht Hilfe bei Fragen zur eigenen Wohnung, in finanziellen Angelegenheiten oder auch bei der Erziehung Ihrer Kinder. Häufig ergeben sich auch Fragen zu Partnerschaft und Familie.

Dann bieten wir Ihnen Unterstützung und Betreuung in der eigenen Wohnung.

Gemeinsam mit Ihnen wird die Unterstützung beschrieben und festgelegt. Wir helfen auch gerne bei Anträgen gegenüber den entsprechenden Ämtern.Ihre Ansprechpartnerin

Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, wenn Sie unsere Unterstützung durch ambulante Assistenz wünschen

  • Frau Sissy Neumann, Tel.: 0152 / 09 88 11 38

Für weitergehende Informationen bitte die einzelnen Überschriften anklicken!

Die Klienten nehmen selbstständig Kontakt mit der wendlandbrücke auf. Während einer Teamsitzung wird besprochen, welche/r Mitarbeiter/in den ersten persönlichen Kontakt mit dem zu betreuenden Klienten/in herstellt.Je nach Krankheitsbild des Klienten/in und Kapazität des Mitarbeiters/in wird erneut in einer Teamsitzung besprochen, wer den Klienten/in betreut.

Informationen unter den Kollegen werden transportiert durch Teamsitzungen (Kollegiale Teamberatung, Supervision, per E-Mail und Telefon/Handy).

(Text: Sissy Neumann)

 

Oberstes Ziel ist es, die Menschen dahingehend zu unterstützen, dass sie unabhängig von Eingliederungshilfen leben können.

Im Rahmen individueller Vereinbarungen werden zwischen dem/der Betreuten und dem/der Bezugsbetreuerin unter Einbeziehung der Behandler Absprachen und Maßnahmen festgehalten, die der Erreichung der Hilfeziele (lt. Bewilligungsbescheid) dienen sollen. In regelmäßigen Abständen wird gemeinsam mit dem/der Betreuten überprüft, ob mit den vereinbarten Maßnahmen die Zielstellungen erreicht werden können oder ggf. Veränderungen/ Modifizierungen erforderlich sind. Dabei kann es darum gehen, sozial wünschenswerte Eigenaktivität zu fördern, Leidensdruck zu mildern, Selbstwertgefühl zu fördern und im Rahmen dieser fördernden Tätigkeit eine adäquate Krankheitseinsicht sowie Behandlungsbereitschaft aufzubauen bzw. potentiell selbstschädigende und gesundheitsschädliche Verhaltensweisen abzubauen.

Der Prozess fortschreitender Chronifizierung soll verlangsamt, aufgehalten und wenn möglich umgekehrt werden. Betroffene sollen in ihren Möglichkeiten, Krisen rechtzeitig zu erkennen und darauf adäquat zu reagieren, gefördert werden.

(Text: Sissy Neumann)

In der Wendlandbrücke sind Mitarbeiter mit folgenden Berufszweigen beschäftigt: Sozialarbeiter, Sozialpädagogen, Krankenpfleger sowie Krankenschwestern.

Einmal im Monat halten wir eine Supervision und eine 14 tägige Teamsitzung. In kritischen Situationen ist eine Einzelsupervision möglich.

Gemäß §53 SGB Xll wird im Rahmen des ambulant betreuten Wohnens Eingliederungshilfe geleistet für Menschen mit einer wesentlichen seelischen Behinderung oder wenn eine Behinderung droht. Das heißt, das Angebot richtet sich insbesondere an Menschen mit folgenden Störungen:

  • Psychotische Störungen mit chronifizierter psychotischer Symptomatik
    (Wahn, Halluzinationen, affektive Psychosen pp), auch mit andauernder, ausgeprägter Minussymptomatik wie Antriebslosigkeit, Minderwertigkeitsgefühlen, Rückzugsverhalten, Kontaktarmut oder mit gemischten Syndromen;
  • Rezidivierende depressive Störungen mit andauernden Veränderungen der Persönlichkeit,
    z.B. Antriebsarmut, verminderte Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit, einer pessimistischen Zukunftseinstellung, zeitweise suizidalem Verhalten sowie manisch depressiven Erkrankungen;
  • Neurotische Störungen mit schweren Verhaltensauffälligkeiten
    z.B. bedingt durch Angst- oder Zwangssymptome und Traumatisierungen;
  • Persönlichkeitsstörungen mit häufig auftretendem selbstschädigendem Verhalten,
    geringer Frustrationstoleranz, instabiler Persönlichkeit sowie Störungen im Sozialverhalten;
  • Vorgenannte Störungen in Kombination mit Suchtmittelmissbrauch bzw. Abhängigkeitssyndromen

Die Hilfe erfolgt ambulant. Das heißt, die verabredeten Termine können im eigenen Wohnbereich stattfinden oder außerhalb. Jede/r Klient/in hat eine feste ambulante Betreuerin aus dem Kreis der Mitarbeiter. Mit dieser Herangehensweise kann Betreuungskontinuität und Verbindlichkeit (Vertrauen) aufgebaut werden. Dies ist eine wichtige Unterstützung zur Erreichung/Umsetzung der Hilfeziele.

(Text: Sissy Neumann)

Ihre Suche

Momentan online

Aktuell sind 21 Gäste und keine Mitglieder online